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Hospital Biel

+41 32 324 24 24
Vogelsang 84, 2501 Biel Switzerland
Open Today: -

Amenities

Accessibility
  • Wheelchair-accessible car park
  • Wheelchair-accessible entrance
Crowd
  • LGBTQ+ friendly
  • Transgender safe space
Other
  • LGBTQ+ friendly

Best WLM Reviews

ich war vorgestern mit meinem (23M) sohn in der notaufnahme. um eine lungenentzündung ausschliessen zu können. daraufhin wollte man auch wegen der temperatur von 38.8 etwas geben und wir haben anständig gesagt dass wir diesbezüglich noch warten möchten weil wir es voreilig finden und sein körper die temperatur vielleicht selbstständig senken könne. da er viel geplappert und sein allgemeinzustand sehr gut aussah wollten wir warten. leider wurde diese entscheidung nicht wirklich akzeptiert man warf uns vor dass wir mit dem leben unseres kindes (sie fügte noch hinzu sorry wenn ich das so sagen muss) spielen würde. dieser satz hat mich als mama die sehr viel für ihr kind tut und auch schon aufgeopfert hat damit er immer das bestmögliche kriegen kann sehr verletzt. die dame kennt mich und unsere geschichte gar nicht und dann so einen satz rauszuhauen ist alles andere als empathisch. ich kann völlig verstehen dass es dort zeitdruck und personalmangel gibt aber man muss auch verstehen dass mein kind für mich nicht bloss ne patientennummer ist und ich für ihn das bestmögliche will und wenn dann interventionen stattfinden die eigentlich nicht zwingend sein müssten ist das in meinen augen nachteilig für den patienten. sein sättigungswert ist während er schlief dann gesunken und lag für die paar minuten bei 88-91 rum. leider lag er auch ziemlich unvorteilhaft auf mir liegend halb verkrümmt da ich ihn nicht wecken wollte habe ich ihn leider nicht etwas aufrechter hochgenommen und es wurde sofort entschieden ihn stationär aufzunehmen. er hat dann noch in der notaufnahme für 30min sauerstoff erhalten. dies wurde von uns auch gar nicht infrage gestellt und so habe ich die nacht mit ihm dort verbracht. aber die kinderärztin aus der notaufnahme hat direkt gesagt er muss definitiv 2 nächte hier bleiben denn sie wettet hier mit uns dass er die nacht ohne sauerstoff den sättigungswert von über 90 nicht halten werden wird. auch weil es jetzt 23uhr ist und das bereits nicht als volle nacht zählt. dann kamen extrem empathische krankenschwestern die uns aufs zimmer gebracht haben gott sei dank hat sie gesagt wir schalten den sauerstoffzufuhr mal aus und schauen ob er das selber halten kann sonst schalten wir wieder ein. sie hat den zufuhr gestoppt und unser sohn hat die komplette nacht bis zur entlassung um 10uhr kein sauerstoff gebraucht. sein wert lag konstant bei 95-100. trotzdem bereue ich es nicht die nacht da gewesen zu sein hatte zum glück in der nacht wundervolle empathische krankenschwestern die sich um uns gekümmert haben. sie haben so sanft und behutsam gearbeitet dass mein sohn während dem schlafen beim inhalieren des ventolins gar nicht erwacht ist. auch der arzt der gestern morgen mit seinen assistentinnen visite hatte war super. er war unvoreingenommen und darauf geschaut wie mein sohn atmet und wie sein zustand ist. die assistentinnen haben ihn super unterursucht und waren total empathisch. wir durften dann gehen weil für ihn die nacht ab mitternacht zählte und nicht wie bei der kinderärztin auf der notaufnahme voreilig auf 23uhr ansetzte. ich denke allerdings eher sie war tatsächlich überzeugt dass mein sohn die ganze nacht lang sauerstoff brauchen würde und hat sich anhand persönlicher meinung leiten lassen statt sachlich zu schauen ob er denn überhaupt risikopatient ist. denn in unserer kompletten familie gibt es keine asthmatiker keine allergiker (bis auf pollen) und er war kein frühchen. man sollte wirklich individuell auf jeden patienten schauen statt nach ,fahrplan‘ gehen. die pflegerin die am schluss die sonde abnehmen sollte war auch ziemlich grob. ich ging schnell noch zur toilette und fragte sie ob sie denn auf meinen sohn schauen könnte das tat sie und als ich zurückkam weinte er und sie meinte etwas belächelnd er hätte sich das pflaster was für die sonde an seiner wange war einfach versucht selbst abzureissen. sie machte das alles ab und gab mir noch anweisungen was ich daheim noch machen soll obwohl der arzt mir gesagt hat es wäre keine therapie mehr nötig. ging dann ohne sich zu verabschieden.
Das Personal konnte leider keine ausreichenden Auskünfte geben. Im Notfall kam es zu einer Wartezeit von vier Stunden, was offenbar als normal angesehen wurde, auch wenn der Ablauf nicht optimal war. Es wäre sinnvoll zu prüfen, ob der Betrieb des Krankenhauses in dieser Form weiterzuführen. Es ist nicht das erste Mal, dass ich in diesem Krankenhaus negative Erfahrungen gemacht habe, sei es auf der Station selbst oder in der Kinderabteilung oder im Notfall.
Ich habe das Gefühl, dass ihr Ziel darin besteht, das schlechteste Krankenhaus des Landes zu sein.
Wenn ja, Glückwunsch, Sie haben es geschafft.
Ich habe negative Bewertungen dieses Krankenhauses gelesen und kann alles bestätigen.
Gott sei Dank haben wir in Zürich bessere Spitäler.
Hilfe.....
Das Personal ist komplett überlastet.
Notfall: 5 Stunden mit unerträglichen Schmerzen verbracht. Resultat: Am Limit...gut beschrieben. Stopp Gewalt. Hier reichen nicht nur Plakate, sondern grundlegende Veränderungen sind längst überfällig. Da sind die in den oberen Etagen gefragt… Bessere Arbeitsbedingungen und bessere Patientenversorgung.
Ich werde diesen Notfall für die Erwachsenen nicht mehr aufsuchen. Da nur Kosten entstanden sind… Ich hätte mich in diesem Fall, Zuhause kostenlos und besser versorgen können.
Für die Angestellten alles Beste und viel Energie für die anstrengenden Arbeitsbedingungen.
Unsere Tochter wurde im Spitalzentrum Biel geboren und wir sind mit der Betreuung während der gesamten Zeit von den vorbereitenden Untersuchungen bis zur Entlassung hochzufrieden gewesen. Insbesondere das sehr hilfsbereite und freundliche medizinische und pflegerische Personal sowie vor allem auch die Hebammen hatten immer Zeit und ein offenes Ohr für unsere Fragen und Anliegen. Wir wurden sowohl auf der Geburtsstation als auch anschliessend auf der MuKi-Station hervorragend betreut und sind dafür sehr dankbar. Auch die schwierigen Situationen rund um die Geburt waren so für Mutter und Kind erträglich. Das Zertifikat "babyfreundliches Spital" ist aus unserer Sicht absolut verdient und wir nehmen viele positive Erinnerungen an unseren Aufenthalt im SZB mit!
Mein Mann wurde mit starken Schmerzen 3x mit der Ambulanz in den Notfall gebracht. Die ersten 2 x bekam er Schmerzmittel und wurde nach Hause geschickt. Ohne nähere Untersuchung oder Labor. Das 3x kam er in ein Zimmer und am nächsten Tag wurde eine Ärztin gerufen. Diese verstand nicht warum man das nicht schon beim 1x gemacht habe. Durch ihre rasche Handlung wurde eine Entzündung festgestellt welche schon beim ersten mal der Einlieferung hätte festgestellt werden können hätte das Notfall Personal mal Blut abgenommen. Nichts ist passiert. Nein man hat ihn mit Morfium abgespeist und nach Hause geschickt.
Der Zustand meines Mannes ist im Moment sehr schlecht. Wenn die Ärztin nicht sofort reagiert hätte wäre daraus eine Sepsis entstanden. Was das heisst will ich gar nicht mal denken.
Es ist nicht das erste mal das mein Mann eine schlechte Erfahrung gemacht hat im Notfall. Das Personal würde zu 5 oder 6 rumstehen und die Leute nicht behandeln. Lange Wartezeiten bis zu 8 Std. Ist das noch normal. Ich denke nicht. Zum Glück ist mein Mann jetzt in einem anderen Spital und man sorgt gut für Ihn. Wir werden sicherlich nie mehr in den Notfall des Spialzentrums Biel kommen.
Die Kosten für die Ambulanzen werden wir ja auch selber tragen müssen obwohl man das hätte vermeiden können.
Brauche auch kein Es tut uns leid sie können uns kontaktieren.
alles Mist!!
Ich hatte einen Schwangerschaftsabgang und kam mit Schwallblutungen welche bereits meine drei Lagen Kleider durchgeblutet haben weinend in die Notaufnahme. Ich erklärte an der Rezeption die Situation und sie schickte mich zu dem Lift zur Notfall Gynäkologie. Der Aufzug war jedoch nicht wirklich gut Beschriftet und ich fand mich in der Stresssituation nicht zurecht, zumal immer mehr Blut floss. Ich kehrte zurück zum Schalter der Notaufnahme und fragte um Hilfe. Die eine Rezeptionistin schaute mich an, ignoriere mich dann aber knallhart und wandte sich ab. Diejenige mit welcher ich zuerst gesprochen habe kam dann genervt zu mir rüber und meinte ich muss zu Etage C, es sei nicht schwer zu finden einfach zweimal rechts. Also ging ich wieder hoch. Dieses zweimal Rechts entpuppte sich als relativ langer Gang der dann auch durch die ganze Kaffeteria führte wo ich vollgeblutet durchlaufen musste. Das war eine wirklich unschöne Erfahrung, da ich in dieser Situation Menschlichkeit und Hilfe von einem Notfall erwarte.
Zum Glück wurde ich dann im Gynäkologischen Notfall ausserordentlich gut und fürsorglich behandelt.
Alles zu bester Zufriedenheit. Notfall gut,abklärung gut, Op überlebt, Essen in der Dimension der wundeligen fresser immer gut. Team sehr gut für 365/24 Service,muss geschaft werden.

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